Ein bunter Hund auf der Frobi

Am vergangenen Samstag trifft sich ein motiviertes Grüppchen auf der Froburg. Dieses trotzt dem zu Beginn etwas ruppigen Wind, der gefühlt alle fünf Minuten seine Richtung zu ändern meint.

Trotzdem kann man zwischendurch immer wieder tipptopp fliegen. 

Besonders hervorzuheben ist das Flugzeug von Kusi: Dieser gewaltige, schwarze Keulen-Rumpf fällt auf wie ein bunter Hund. Gebaut hat er ihn selber, die Flächen sind von einer GP-15 und das V-Leitwerk von einer FS. Wie ein heisses Messer durch die Butter pflügt es durch die böige Luft und wenns mal nur nach unten geht (weil der Wind mal wieder seine Meinung geändert hat) zieht der kräftige E-Antrieb das Flugzeug mühelos wieder in die Höhe.

Auch Beats Appollo 46 (ja mit Doppel-P geschrieben…) mag durch seine Grösse imponieren; geradezu winzig scheint dagegen das Höhenleitwerk! Nichtsdestotrotz fliegt auch dieses Flugzeug vorzüglich, halt ganz nach dem Motto: „Immer der Nase nach“… ;-).

Alulas, Schwenkflügler, LIDL-Flieger und viele weitere Modelle bereiten vergnügliche Stunden an diesem Nachmittag. Thomas’s Elektro-SSL, ein F3J-Modell mit V-LW zeigt, dass dieses auch bei stärkerem Wind geflogen werden kann; zeitweise gewinnt er sogar im Rückenflug noch Höhe.

Ein kräftig gebauter ‚Muni‘ steht auf der Wiese am linken Hang. Aussenlandungen sollen heute also besser vermieden werden ;-).

Gusti und ich dürfen den Tag bis weit nach 19 Uhr geniessen und kommen in den Genuss von immer besseren Flugbedingungen; Zusammen fliegen wir im zwar gleissenden Gegenlicht, aber Flughöhen über 200 Meter sind jetzt kein Problem mehr.

Einmal mehr durften wir einen herrlichen Tag auf unserer traumhaften Froburg verbringen.

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